Zu Besuch in der Tierklinik Elversberg

Am Donnerstag, 09. Mai war ich zu Besuch in der Tierklinik Elversberg. Die drei Teilhaber der Klinik, Frau Dr. Kehr, Herr Dr. Pack und Herr Dr. Scherer, führten mich durch die verschiedenen Stationen der Klinik. Ich war erstaunt in wie viele „Fachbereiche“ eine solche Klinik gegliedert ist. An dieser Stelle zunächst einmal eine ganz große Entschuldigung an Fr. Dr. Kehr, dass ich sie auf keinem Schnappschuss festgehalten habe. Ich hoffe Sie verzeihen mir den Fauxpas.

Es ist nachahmenswert, wie mit Willensstärke, Risikobereitschaft, Fachkenntnis und strukturiertem Konzept aus einer kleinen Tierarztpraxis in der Heinitzstraße innerhalb weniger Jahre eine der größten Tierkliniken in Deutschland, mit etwa 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, entstehen kann. Und wie auch auf einem der Bilder zu erkennen ist, wird weiterhin in die Klinik investiert.

Dieses und weitere Beispiele von Unternehmertum in unserer Gemeinde können als Vorbild dienen, für die Herangehensweise an gemeindliche Projekte.

Vielen Dank an Frau Dr. Kehr, Herrn. Dr. Pack und Herrn Dr. Scherer für diesen ausführlichen Einblick in die Klinik und deren Ablauf.

2 Antworten auf “Zu Besuch in der Tierklinik Elversberg”

  1. Hallo guten Abend 😃 Wurde schon mehrmals angesprochen ob sie vorher Mitglied der CDU waren ? Es wird behauptet das sie nur aus der CDU ausgetreten sind weil sie nicht als bürgermeisterkandidat aufgestellt wurden. Jetzt stellen sich die Leute die Frage ob sie nun unabhängig sind oder zur CDU tendieren ? Von meinem iPhone gesendet

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    1. Hallo und guten Abend Frau Alsbach,
      schön, dass Sie mir diese Frage stellen.
      Ja, ich war einmal Mitglied in der CDU. Nicht richtig ist, dass ich wegen irgendeiner angeblichen Nichtnominierung aus der CDU ausgetreten bin.
      Ich tendiere weder zur CDU noch zu irgendeiner anderen Partei. Die Behauptung finde ich irgendwie auch widersinnig. Wer aus trotz irgendwo Austritt tendiert doch nicht weiterhin dazu. Ich bin der Auffassung, dass Parteipolitik auf Gemeindeebene nichts zu suchen hat. Mir ist es egal, ob eine gute Idee von der CDU, SPD oder sonstigen Gemeinderatsfraktion stammt. Die beste Idee sollte umgesetzt werden.
      Mein Anliegen ist vielmehr, die Bürger mehr zu beteiligen. Meine Erfahrungen als langjähriger Kommunalbeamter haben gezeigt, dass viele Entscheidungen nicht im Bürgersinne getroffen werden und oft versucht wird, Dinge nicht an die Öffentlichkeit geraten zu lassen („Hintertüren-Politik“), aus Angst, es würde der Fraktion des Bürgermeisters schaden.
      Ich möchte eine offene Bürgerkommunikation bereits im Vorfeld von Entscheidungen, die natürlich am Ende durch den Gemeinderat entschieden werden müssen.
      Ich finde jedoch, bei offener Kommunikation werden die Entscheidungen des Rates auch besser akzeptiert. Außerdem erhebe ich nicht den Anspruch, dass ich als eventueller Bürgermeister, die Verwaltung oder der Rat alleine die beste Lösung für ein Problem/Projekt haben. Auch hier können Ideen von interessierten Bürgern helfen.
      Ein gutes Beispiel für nicht öffentliche Kommunikation finde ich den Umgang mit der Sporthalle „Langdell“. Es wird nur das öffentlich gemacht, was schon bekannt ist.
      Anderes Beispiel:
      Niemand weiß, dass die eingeplante Förderung von 560 Tsd. Euro für die Turnhalle Pestalozzistraße abgelehnt wurde. Weshalb nicht? Warum kann ich mit den Bürgern nicht offen kommunizieren? Das möchte ich gerne ändern.
      Mit freundlichen Grüßen
      Bernd Huf

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